News

Berufsschau in Wettingen


Während dem 8. bis 13. September war die Aargauische Berufsschau erstmals in Wettingen zu Hause. Mehr als 70 Verbände, Organisationen und Institutionen präsentierten an der Berufsschau rund 200 Lehrberufe. Darunter auch die Aargauische Metall-Union mit ihrem neuen Messestand «Metall+du».
Pünktlich zur Messe präsentierte die Aargauische Metall-Union in Halle 3 ihren neuen Stand. Attraktion an diesem übersichtlich und ansprechend gestalteten Stand war der Geschicklichkeitswettbewerb. Die Aufgabe war es, ein Schloss richtig zusammenzuschrauben und in den Türrahmen einzubauen. Betreut wurden die jugendlichen Standbesucher von Lernenden. Natürlich wurde dabei die Zeit gemessen. Der oder die Schnellste konnte ein iPad mini 3 gewinnen. Leer ging dennoch niemand aus, alle Wettbewerbsteilnehmer erhielten ein Geo-Dreieck sowie Schokokuss. Teilnehmer mit einer neuen Bestzeit durften sich zusätzlich an einem «Metall+du»-T-Shirt erfreuen. Insgesamt nahmen über 400 Messebesucher am Wettbewerb teil, und kamen so ein erstens, kleines Mal mit dem Beruf in Kontakt. Bruno Stocker, Präsident jener Aargauischen Metall-Union, zeigte für sich dementsprechend erfreut über den Erfolg. Auch die Jugendlichen waren mit dem Stand sowie dem Wettbewerb sehr zufrieden. So meint ein junger Besucher: «Mir gefällt jener Stand wirklich gut. Und ich finde handwerkliche Berufe sehr toll.»

Einem Schüler wird das CAD erklärt

Ein Kernstück des Nachwuchs-Werbekonzepts «Metall + du» bildet die Website Metall-sowie-du.ch. Auf dieser finden die Jugendlichen zum einen Informationen über die Berufe sowie einen Werbespot. Zum anderen ermöglicht die Seite den Jugendlichen eine einfache Kontaktaufnahme zu einem Schnupperlehrbetrieb. Mit dem Ziel den Schnupperlehr-Interessenten momentan vor jener Schnupperlehre zu aktivieren, wird ihm im Vorfeld eine Überraschungsbox zugestellt. Diese soll als bleibender Einstieg zu einer gelungen Schnupperlehre dienen. Die Box besteht aus einem T-Shirt, einer Schutzbrille sowie Gehörschutzstöpsel sobald einem Schreiben. Bruno Stocker erwähnt dazu, dass viele Regionen grade am Projekt «Metall + du» interessiert sind sowie sich daran anschliessen wollen, was die SMU darüber hinaus begrüsst. Er fügt hinzu, dass die Webseite Metall-und-du.ch momentan noch überwiegend auf den Metallbauer bezogen sei. Dies wird für sich ändern. Beabsichtigt ist, dass die Metallbaukonstrukteure auch ein eigenes Video zum Beruf erhalten werden. Zudem ist genauso die Erweiterung auf Französisch im Gang. Weiterhin können sich interessierte Regionen bei Bruno Stocker unter praesident@aargauische-metall-union.ch melden.

über 400 Schüler haben sich an dem Wettbewerb „Beschlagseinbau“ beteiligt.

Qualifikationsverfahren 2015
Metallbauer sowie Metallbaupraktiker

Metallbauer EFZ
36 Kandidaten traten im Mai zur praktischen Prüfung in jener Fachrichtung „Metallbau“ an. Die Fachrichtungen „Stahlbau“ und „Schmiedearbeiten“ waren dieses Jahr nicht vertreten.
Die Prüfung setzte für sich aus einer Grundlagen- und einer Fachrichtungsarbeit gemeinschaftlich.
Es mussten alle gängigen Schweissverfahren angewandt werden. Die Werkstücke bestanden hauptsächlich aus Baustahl (Profile und Bleche), jedoch waren auch die Materialien Aluminium und Chromnickelstahl vertreten.

Grundlagenarbeit: Holzkorb
Zeit: 3.75 Stunden
Fachrichtungsarbeit Metallbau: Servierboy
Dauer: 13.5 Stunden
Diverse Impressionen jener praktischen Prüfung aus dieser ÜK-Werkstatt in Lenzburg.
Anfang Juni durften die Kandidaten dann ihr Wissen noch an jener Berufskunde-Prüfung in Lenzburg zeigen. Welche bestand aus zwei Teilen, zu je zwei Stunden. Das einstündige Fachgespräch wurde bereits während jener praktischen Prüfung durchgeführt.
31 Kandidaten haben die Prüfung erfolgreich bestanden. Herzliche Gratulation!
Diejenigen, selbige im praktischen Teil sowie in jener Gesamtnote mindestens die Note 5.0 erreicht haben, können sich bei dieser SMU für die Schweizermeisterschaft im Metallbau (Swiss Skills 2016) anmelden.

Metallbaupraktiker EBA
sechs Kandidaten traten dieses Jahr zum QV für Metallbaupraktiker an. Das Qualifikationsverfahren bestand aus den Teilen innerbetriebliche Abschlussarbeit (IBA) und der Grundlagenarbeit.
Die IBA musste im Zeitraum von Februar bis Mitte April im Betrieb erstellt werden. Sie wurde vom Fachvorgesetzten entworfen und durch einen Experten kontrolliert.
Die Grundlagenarbeit wurde während einem Tag von den Kandidaten in der ÜK-Werkstatt in Lenzburg absolviert. Es musste ein Holzkorb gebaut werden. Die Beschäftigung basierte auf der Grundlagenarbeit der Metallbauer.
5 Kandidaten haben die Prüfung mit Erfolg bestanden. Herzliche Gratulation!

Lehrlingswettbewerb 2015
führte uns per Zug ins Val-de-Travers, wo wir mit einer interessanten Führung in Travers die Asphaltminen kennen lernten. Nach einem feinen Mittagessen, mit Schinken im Asphalt gekocht, ging die Ausflug per Zug nach Noiraigue weiter. In dieser Zwischenzeit hatte Regen eingesetzt, welcher jedoch jener guten Stimmung nichts anhaben konnte sowie so sind wir bis Boudry durch die Gorges de Lareuse gewandert. Nach einer Stunde hatte dann hingegen der Wettergott Erbarmen mit uns sowie hat die Schleusen für den Regen geschlossen. So konnten wir dann mit fast trockenen, allerdings etwas schmutzigen, Kleidern, den Zug nach Neuenburg besteigen. Hier schlossen wir in der Altstadt den erlebnisreichen Tag mit einem gediegenen Nachtessen ab.an Benno Staubli für den spitze organisierten Ausflug!

Zwischenprüfung Metallbauer 2014
Aufsatz Lehrlingsobmann
29 Lernende aus dem zweiten Lehrjahr dieser Metallbauer absolvierten vom 3. bis 7. März 2014 an jeweils einem Tag die Zwischenprüfung.
Solche fortbestand aus einem praktischen (6h) sowie einem theoretischen Teil (2h).
Im praktischen Teil musste ein Tischgrill gebaut werden. Alle Teile wurden derzeitig zugeschnitten und abgekantet abgegeben.
Folgende Arbeiten mussten ausgeführt werden:

  • bei beiden Seitenteilen aus Vierkantstahlrohr 30x30x2 4 Fussplatten, Deckel und zwei Sprossen anschweissen
  • Schweissverfahren MAG und Elektrodenhandschweissen anwenden
  • die Schweissnähte an den Deckeln verschleifen
  • die Kehlnähte an den Füssen stehen lassen
  • im unteren Areal jener Füsse einen Rundstahl ø12mm als Distanz mittels Senkschrauben dazwischen schrauben (bohren, senken sowie Sacklochgewinde schneiden)
  • zwei Langlöcher in das Kohleblech bohren und mit dieser Stichsäge aussägen
  • Kohleblech mit den beiden Seitenteilen verschweissen
    Jener Grillrost bestand aus einem Flachstahlrahmen und wechselseitig eingeschweissten Rundstählen. Es musste darauf geachtet werden, dass der Rost sauber sowie ohne zu beträchtlich Spiel, dagegen auch ohne zu klemmen über die Füsse gelegt werden konnte. Das Richten dieser Fussplatten, des Rostes und der Stand des Grills erwiesen sich am Schluss noch als wahre Knacknüsse.
    Der theoretische Teil dieser Prüfung wurde am jeweiligen Schultag direkt in den Unterricht integriert. Die Lernenden durften ihr Können in jener Berufskenntnis (1h) sowie im Fachrechnen (1h) unter Beweis stellen.

Resümee:
Gesamthaft gesehen muss für sich das Niveau jener Schüler im theoretischen Teil noch um verbessern. Im praktischen Teil entspricht jener Notenschnitt in gegen den Erwartungen.

  1. März 2014 / Patrick Burkhard
    Lehrlingswettbewerb 2012
    Dynamische Sitzgelegenheit für Zwei
    46 Teilnehmer am 5. Wettbewerb für Metallbau-Lernende
    Originelle und kreativ hergestellte Sitzobjekte wurden in den Foyers der Berufsschule Lenzburg (BSL) sowie des Weiterbildungszentrums Lenzburg (wbz) ausgestellt. Es handelte sich dabei etwa die Werke von 46 Teilnehmern an diesem fünf. Wettbewerb für Metallbauer-Lernende. Sie konnten
    alleine oder in Zweierteams „dynamische Sitzgelegenheiten für Zwei“ entwerfen sowie herstellen.

Den Wettbewerb ausgeschrieben haben die Metallbau-Fachlehrer dieser Berufsschule Lenzburg; Träger des Wettbewerbs ist die Aargauische Metall-Union (AMU), Fachverband Metallbau.

Bankerin bewertete Bänke
Eine dreiköpfige Jury bewertete die 30 eingereichten Sitzobjekte. Als Jurymitglieder wirkten Marianne Wildi, CEO jener Hypothekarbank Lenzburg; dieser Eisenplastiker Daniel Schwarz aus Effingen und dieser
Metallbau-Unternehmer Peter Joos aus Merenschwand. An dieser Preisverleihung gratulierten jener BSL-Rektor Ruedi Suter sowie der AMU-Präsident Bruno Stocker den engagierten Lernenden zu ihren tollen Ideen. Kurt Lüscher von dieser Wettbewerbskommission des AMU ist es ein Anliegen, mit den Wettbewerben den modernen und vielfältigen Beruf des Metallbauers bekannter zu machen.

Preise sowie Exkursion

Als Belohnung für ihren Einsatz wurden alle Teilnehmer zu einer zweitägigen Exkursion ins Elsass eingeladen (Besichtigung Glasherstellung bei dieser Firma Glas Trösch sowie Europapark Rust).

Spezielle Preise erhielten die jungen Hersteller der ersten sechs prämierten Sitzgelegenheiten: 1. Rang: Tobias Bertschi sowie Lukas Merz, Lernende in jener Mettler Schlosserei und Metallbau AG in Kölliken; im 2. Rang standen die beiden Objekte von Oliver Heynen von dieser Fremet AG in Hunzenschwil und von Benjamin Thomé aus jener Hobler Metallbau AG in Muri; vier. Rang: Erwin Rey und Dean Huber von dieser Astorino Metallbau AG in Wohlen; sowie die zwei Arbeiten im 5. Rang:
Colin Forster und Valon Thaqi von der H. Klima AG in Stetten sowie Lorenz Kissling von dieser Jordi Schlosserei-Metallbau AG in Aarburg. (mki / uh)

Sämtliche Abgegebenen Arbeiten finden sie unten.
Nachden Fotos finden sie in () Bezeichnung des Stuhl wenn vorhanden und die Namen jener Hersteller

Rund ums edle Metall